Die Färberei

Neu:

Mittagstisch in der „Färberei“

 


Nachdem die Küche in der „Färberei“ am Peter-Hansen-Platz 1, früher Stennert 8, erneuert wurde, startet das Kommunikationszentrum für Menschen mit und ohne Behinderung am 15. September mit einem neuen Angebot in Form des Mittagstisches. Von montags bis freitags gibt es ab 12 Uhr abwechslungsreiche und schmackhafte Tagesgerichte, Suppen und Salate zu Preisen unter 5 Euro.

Ab 14 Uhr gilt die normale Speisekarte, die viele neue Gerichte enthält.

Das Café in der „Färberei“ ist geöffnet: Montags bis donnerstags von 12 bis 21 Uhr, freitags von 12 bis 22 Uhr, samstags von 14 bis 19 Uhr, bei Veranstaltungen bis 23 Uhr. Weitere Informationen gibt es online: www.faerberei-wuppertal.de

Oberbarmer Flohmarkt

 

Am Samstag, den 13. September veranstaltet das Bürgerforum Oberbarmen den

15. Flohmarkt auf dem Berliner Platz. Von 9 bis 17 Uhr können ausschließlich Privatanbieter Sachen zum Verkauf ausstellen.

Anmeldungen dazu sind am 20. und 27. August von 17 bis 18 Uhr in der Färberei, Peter-Hansen-Platz 1 (ehemals Stennert 8), möglich.

SPD-Ratsfraktion fordert: Erziehungsberatung im Wuppertaler Osten muss gewährleistet bleiben


Am Dienstag, den 16.9.14 legt die Verwaltung im Jugendhilfeausschuss einen Bericht zum geplanten Umzug der Familienberatung und Schulpsychologie in das ehemalige Fuhlrottmuseum in der Friedrich-Ebert-Straße vor.
Renate Warnecke, stellvertretende Fraktionsvorsitzende und Sprecherin der SPD-Fraktion im Jugendhilfeausschuss, erklärt hierzu: „Die SPD-Ratsfraktion erkennt an, dass aufgrund der Wuppertaler Haushaltssituation Kosteneinsparungen notwendig sind.
Allerdings ist ein ersatzloser Wegfall der Erziehungsberatung in Barmen nicht zielführend. Eine Beratungsstelle ist für viele Ratsuchende wichtig. Die Gefahr ist nicht auszuschließen, dass durch die Hürde, die durch die weitere und für viele dadurch kompliziertere Anfahrt entsteht, nicht überwunden würde und wichtige Hilfe in den östlichen Quartieren Wuppertals nicht geleistet werden kann. Daher fordern wir die Verwaltung auf, die Versorgung in den entsprechenden Quartieren nach wie vor sicherzustellen und zur nächsten Sitzung des JHAs schriftlich Lösungsmöglichkeiten aufzuzeigen.“

Dilek Engin, SPD-Stadtverordnete und Mitglied im Jugendhilfeausschuss, ergänzt, „es muss ein Weg gefunden werden, um je nach Bedarf an ein oder zwei Tagen in den östlichen Quartieren Wuppertals eine Anlaufstelle für Ratsuchende schaffen zu können, zum Wohle und Schutz der Kinder und Jugendlichen bzw. der Familien im Barmer Bereich.“

 

 

GRÜNE: Gemeinsamer Einsatz für Erziehungsberatung liegt nicht allen am Herzen

 

Die GRÜNE Ratsfraktion freut sich über die Unterstützung, die die Forderung nach Aufrechterhaltung der Erziehungsberatung im Wuppertal Osten aus den Bezirken erhält. Gleichzeitig wirft aber das Verhalten der SPD in den politischen Gremien Fragen auf.

 

Ilona Schäfer, sozialpolitische Sprecherin der Fraktion und Bezirksvertreterin in der BV Barmen:

„Wir halten die Erziehungsberatung im Osten für unverzichtbar. Die Sozialdaten belegen diesen Bedarf eindeutig. Daher ist der Vorschlag für die Standortverlagerung in das ehemalige Fuhlrott-Museum in Elberfeld für uns nicht nachvollziehbar. Im Mittelpunkt solcher Überlegungen sollten doch die Menschen stehen, die dieses Angebot benötigen. Diesen Grundgedanken sehen wir gefährdet. Daher war es uns besonders wichtig, aus den Bezirken ein deutliches, von allen Fraktionen in den Bezirksvertretungen getragenes Signal zu senden“.

 

Marc Schulz, GRÜNER Fraktionsvorsitzender im Rat:

„Für uns ist allerdings das Verhalten der Wuppertaler SPD absolut nicht nachvollziehbar. Noch Anfang dieser Woche erklärt sie in einer Mitteilung, dass für sie ein Wegfall des Angebotes im Osten der Stadt nicht zielführend sei und sie sich daher für eine erreichbare Versorgung in den entsprechenden Quartieren einsetzen würde. Am Dienstag wurde dann in der Sitzung der BV Barmen eine gemeinsame Position zum Erhalt der Beratung erreicht, den alle Fraktionen – auch die SPD, die zuvor mit einem eigenen Antrag ausgeschert war – unterstützten. In Heckinghausen hingegen wurde eine geschlossene Positionierung von den Sozialdemokraten verhindert. Die fünf Gegenstimmen stammten ausschließlich von der dortigen SPD-Fraktion. Es wurde auch kein eigener Vorschlag eingebracht. Auch die Vorsitzende des Jugendhilfeausschusses, Renate Warnecke, die gleichzeitig Mitglied der SPD-Fraktion in Heckinghausen ist, stimmte hier nun gegen den Erhalt der Erziehungsberatungsstelle. Dieses Verhalten im Besonderen und das Vorgehen ihrer Partei insgesamt ist verwunderlich und nur noch mit dem Begriff ‚Kakophonie‘ zutreffend beschreibbar. Es ist schon sehr bedauerlich, dass bei der SPD offenkundig Taktierereien den Vorrang vor Sachentscheidungen haben und somit das gemeinsame Vorgehen in den Bezirken torpediert wurde.“

Jobpaten gesucht!

Der SkF e.V. Wuppertal sucht engagierte Menschen, die Jugendliche und junge Erwachsene bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz unterstützen. Die ehrenamtlichen Jobpaten sollen den „Patenkindern“ mit ihrer Lebenserfahrung und Kontakten beratend zur Seite stehen, sie beim Schreiben von Bewerbungen und der Vorbereitung auf Bewerbungsgespräche unterstützen. Derzeit sind beim SkF e.V. Wuppertal noch etwa zehn Jugendliche zwischen 15 und 25 Jahren für eine Patenschaft offen. Sozialdezernent Dr. Stefan Kühn setzt sich als Schirmherr für das Projekt ein.

Informationen zum Projekt finden Sie unter http://www.skf-wuppertal.de/de/arbeit-bildung.htm#jp

 

Wenn Sie sich für eine ehrenamtliche Tätigkeit interessieren, melden Sie sich gerne auch persönlich:

 

Fachbereich DIVA - Dienst für Integration und Vermittlung in Arbeit

Ansprechpartnerin: Hanna Mühlinghaus

Bocksledde 2, 42283 Wuppertal

Telefon: 0202 93126-19

E-Mail: hanna.muehlinghaus@skf-wuppertal.de

Jobpaten
Jobpaten_Patensuche_M.pdf
PDF-Dokument [1.2 MB]

Sommerfest auf der Köttershöhe

 

Gemeinsamer Weg in die Zukunft.

Mit einem multi-kulturellen Sommerfest feierten die Bewohner der Köttershöhe das zehnjährige Bestehen des Nachbarschaftsprojektes von SkF und EBV unter dem Motto „Miteinander leben, gemeinsam feiern“. In der Tat kamen Menschen vielerlei Herkunft und alle Generationen zusammen, um jenseits des nicht immer leichten Alltags einander kennenzulernen, miteinander zu reden und zu spielen. „Das Sommerfest war ein sichtbares Zeichen, was in Nachbar- und Partnerschaft möglich ist, wir wollen gemeinsam die Zukunft gestalten“, bilanzieren Projektleiterin Jeanette Remberg-Trump und Sabine Münch, die seit Jahrzehnten auf der Hilgershöhe wichtige Sozialwesenarbeit leistet.

 

Foto: Conrads

Garten Hackenberg

Die Wuppertal-Bewegung pachtet den Hackenbergschen Garten und will dort einen Stadtteiltreffpunkt schaffen.

Mehr zum Grundstück und zu seiner Geschichte findet sich hier: Informationsbörse

 

Der neue Schwebebahnhof "Oberbarmen"

Die letzten Gerüste sind entfernt und der Berliner Platz ist von Baucontainern befreit. Unabhängig von den Plänen um eine Umgestaltung des Stadtplatzes erfüllt der Schwebebahnhof gemeinsam mit Busbahnhof und S-Bahn-Station die Verknüpfungsaufgabe für den Wuppertaler Osten. An der neuen Glasfassade der Schwebebahnstation steht nun in blauen Buchstaben das Wort „Oberbarmen“.

Mehr zum Thema gibt es hier: Quartiere

Fördermöglichkeiten

für Maßnahmen oder Projekte im Rahmen der Sozialen Stadt findet man hier:

Soziale Stadt

Das war der Lange Tisch in Oberbarmen

Dornröschenschlaf des “Belvedere Hackenberg” wird beendet

 

Die Wuppertalbewegung e.V. hat von der Evangelischen Kirchengemeinde Gemarke-Wupperfeld bzw. dem Gemeindeverband das Erbbaurecht an einem wunderschönen Grundstück hinter dem Altenheim Wupperfeld (Johann-Burchard-Barthels-Haus) erworben, das unmittelbar an der Nordbahntrasse liegt. Mehr Informationen!

Hans-Erich Richling verabschiedet

 

Der ehemalige Vorsitzende des Bürgerforums Hans-Erich Richling (unten, 2. von links) wurde im Kreis des aktuellen Vorstandes verabschiedet. Neuer Vorsitzender ist seit April Bernd Schäckermann (1. von links), zweite Vorsitzende Christel Simon (1. von rechts).

Bürgerforum Oberbarmen besucht Oberbürgermeister

 

Aus dem Vorstand des Bürgerforums Oberbarmen folgten Bernd Schäckermann (Vorsitzender), Iris Colsman (Schriftführerin) und Klaus-Günther Conrads (Beirat) der Einladung von Oberbürgermeister Peter Jung zum halbjährigen Informations- und Meinungsaustausch mit dem Stadtverband der Wuppertaler Bürger- und Bezirksvereine ins Rathaus. Mehr Informationen!

Zoo-Verein besucht Oberbarmen

Über Gegenwart und Zukunft, aber auch die segensreiche Arbeit des Zoo-Vereins, berichtete Bruno Hensel, Vorsitzender des Zoo-Vereins, am Mittwoch, 11. Juni 2014, in der „Färberei“ am Peter-Hansen-Platz 1. Gastgeber der öffentlichen Veranstaltung war das Bürgerforum Oberbarmen. Bernd Schäckermann, Vorsitzender des Bürgerforums Oberbarmen, blickt zurück: „Bruno Hensel hat einen super Vortrag gehalten und es war zu jeder Zeit spannend und lebendig. Er hat im ersten Teil den Zooverein, dessen Anliegen und Projekte vorgestellt. Darunter das unterstützte Projekt für Tapire im Kongo, welches unter den großen politischen Problemen dort leidet. Danach hat er die Zuhörer in das neue Konzept "Der grüne Zoo 2020" mit hinein genommen und dieses vorgestellt (siehe: http://www.njuuz.de/beitrag19977.html. Das Engagement des Zoovereins ist überragend und zeigt, was Menschen in dieser Stadt bewegen.

 

 

Alles über den Wuppertaler Zoo findet man hier!


Anlaufstelle für für Menschen aus Rumänien und Bulgarien an der Berliner Straße

 

Ab 1. April wurde in einem Ladenlokal an der Berliner Straße 150 in Oberbarmen die neue Anlaufstelle für Zuwanderer aus Rumänien und Bulgarien geöffnet. Sie bietet Hilfestellung  und Informationen zu Themen, die wichtig sind, wenn man gerade in einem neuen Leben in Deutschland angekommen ist. Darunter fallen die Job- und Wohnungssuche, auch Themen wie Krankenversicherung, Behördengänge und Mietverträge.