„Spirit of Südamerika“ im Schaufenster an der Schwarzbach

 

Reinhard Piesker organisiert seit 25 Jahren Gruppenreisen

Mit der Nächstebrecker Reisefamilie war Reinhard Piesker auf einer der Weltreisen in Südamerika unterwegs und erlebte auch die Menschen in Brasilien. Gerne hätte Piesker die Fußball-WM im Lande Copacabana und Zuckerhut live erlebt, doch im fortgeschrittenen Alter muss man mit den Kräften haushalten. So blieb der „Spirit of Südamerika“ in seinem Herzen und im Schaufenster seines Reisebüros in der Schwarzbach. 

 

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Dornröschenschlaf des “Belvedere Hackenberg” wird beendet

 

Die Wuppertalbewegung e.V. hat von der Evangelischen Kirchengemeinde Gemarke-Wupperfeld bzw. dem Gemeindeverband das Erbbaurecht an einem wunderschönen Grundstück hinter dem Altenheim Wupperfeld (Johann-Burchard-Barthels-Haus) erworben, das unmittelbar an der Nordbahntrasse liegt. Mehr Informationen!

Hans-Erich Richling verabschiedet

 

Der ehemalige Vorsitzende des Bürgerforums Hans-Erich Richling (unten, 2. von links) wurde im Kreis des aktuellen Vorstandes verabschiedet. Neuer Vorsitzender ist seit April Bernd Schäckermann (1. von links), zweite Vorsitzende Christel Simon (1. von rechts).

Bürgerforum Oberbarmen besucht Oberbürgermeister

 

Aus dem Vorstand des Bürgerforums Oberbarmen folgten Bernd Schäckermann (Vorsitzender), Iris Colsman (Schriftführerin) und Klaus-Günther Conrads (Beirat) der Einladung von Oberbürgermeister Peter Jung zum halbjährigen Informations- und Meinungsaustausch mit dem Stadtverband der Wuppertaler Bürger- und Bezirksvereine ins Rathaus. Mehr Informationen!

Das war der Lange Tisch in Oberbarmen

Zoo-Verein besucht Oberbarmen

Über Gegenwart und Zukunft, aber auch die segensreiche Arbeit des Zoo-Vereins, berichtete Bruno Hensel, Vorsitzender des Zoo-Vereins, am Mittwoch, 11. Juni 2014, in der „Färberei“ am Peter-Hansen-Platz 1. Gastgeber der öffentlichen Veranstaltung war das Bürgerforum Oberbarmen. Bernd Schäckermann, Vorsitzender des Bürgerforums Oberbarmen, blickt zurück: „Bruno Hensel hat einen super Vortrag gehalten und es war zu jeder Zeit spannend und lebendig. Er hat im ersten Teil den Zooverein, dessen Anliegen und Projekte vorgestellt. Darunter das unterstützte Projekt für Tapire im Kongo, welches unter den großen politischen Problemen dort leidet. Danach hat er die Zuhörer in das neue Konzept "Der grüne Zoo 2020" mit hinein genommen und dieses vorgestellt (siehe: http://www.njuuz.de/beitrag19977.html. Das Engagement des Zoovereins ist überragend und zeigt, was Menschen in dieser Stadt bewegen.

 

 

Alles über den Wuppertaler Zoo findet man hier!


Mädchenwohnheim wird für Zukunft fitgemacht

 

St. Hildegard bietet Lebens- und Wohnraum für 14 bis 18-jährige Mädchen

Es gibt Mädchen im Alter von 14 bis 18 Jahren, die wegen Gewalt, sexuellen Übergriffen oder Drogensucht nicht in ihren Familien leben können und für den Start in ein selbstbestimmtes Leben Hilfe brauchen. Bei der Entwicklung zur Selbstständigkeit helfen Marlene Schützendorf und ihr Team im Mädchenwohnheim St. Hildegard am Heidter Berg. Es gibt zwei Gruppen mit je sieben Plätzen, eine Verselbständigungsgruppe mit vier Plätzen und ein Appartement zum „Wohnen lernen“. Manchmal werden Mädchen in ihre Familien zurückgeführt.

Das vom Sozialdienst katholischer Frauen getragene Mädchenwohnheim wurde 1953 eingesegnet. In den ersten beiden Jahrzehnten fanden junge Frauen, die vom Land in die Stadt kamen, 50 Plätze und lebten in einem Internat. In den 1970er bis 90er Jahren kamen Mädchen aus schwierigen Familien und Vertriebene, die in Arbeit vermittelt wurden. 

Über 70 Jahren haben an dem Wohnheim bauliche Spuren hinterlassen. Das Dach war undicht. Die technische Ausstattung und der Brandschutz entsprachen modernen Ansprüchen und gesetzlichen Forderungen längst nicht mehr. Architekt Robert Flatow: „Es hilft nur noch eine Generalsanierung.“ Im laufenden ersten Bauabschnitt werden Dach, Treppenhaus, Decken, Türen und Wände saniert. Dafür sind sechs Monate Bauzeit und Kosten von 700.000 Euro veranschlagt. Im noch nicht finanziell gesicherten zweiten Abschnitt werden Fenster und Balkone bearbeitet und alle Räume renoviert. „Dafür sammeln wir noch Spenden, insgesamt brauchen wir 1,5 Millionen Euro“, erklärt SkF-Geschäftsführerin Dr. Simone Jostok in der Hoffnung, dass sich weiteren Menschen, Organisationen und Betriebe zur Unterstützung motivieren lassen.

Den ersten Bauabschnitt sichern das Erzbistum Köln, Westlotto, Software AG Darmstadt, Stiftung Wohnhilfe Bonn, Leo Hilfswerk Wuppertal, Bethe-Stiftung, Lions-Club Wuppertal-Mitte, Malerbetrieb Theo Küster und Kleinspender finanziell. 35 Prozent muss der SkF aus Rücklagen beisteuern.

Foto: privat

Baustelleneinsegnung durch Pastoralreferent


Dr. Werner Kleine (r.) mit (v.l.)
Barbara Reul-Nocke (SkF-Vorstand)
Dr. Simone Jostok (SkF-Geschäftsführerin),
Marlene Schützendorf (Heimleiterin),
Marie-Luise Peterwerth (SkF-Vorstand),
Robert Flatow (Architekt), und
Susanne Bossy (Bethe-Stiftung).


Mit dem Bürgerforum Oberbarmen in Schleswig-Holstein unterwegs

 

Das Bürgerforum Oberbarmen setzt die bewährte Kooperation mit dem Ankerpartner und Jubilar Grün-Weiß Wuppertal (125  Jahre) und der Barmer Turngemeinde fort. BFO-Vorstandsmitglied Jürgen Eckhardt hat nach der Reise ins Alte Land wieder Deutschlands Norden als Ziel ausgewählt. Vom 31. August bis 7. September wird Schleswig-Holstein erkundet. Das Land zwischen den Meeren Nord- und Ostsee bildet einen wunderbaren Rahmen für erlebnisreiche Urlaubstage. Richten Sie Ihre Fragen an Jürgen Eckhardt, Telefon 641814. Anmeldungen sind bis 15. Juni notwendig. Mehr

Anlaufstelle für für Menschen aus Rumänien und Bulgarien an der Berliner Straße

 

Ab 1. April wurde in einem Ladenlokal an der Berliner Straße 150 in Oberbarmen die neue Anlaufstelle für Zuwanderer aus Rumänien und Bulgarien geöffnet. Sie bietet Hilfestellung  und Informationen zu Themen, die wichtig sind, wenn man gerade in einem neuen Leben in Deutschland angekommen ist. Darunter fallen die Job- und Wohnungssuche, auch Themen wie Krankenversicherung, Behördengänge und Mietverträge.

Foto: Conrads

Gesichter erzählen Lebensgeschichten

 

(kgc). Es ist schon eine Herausforderung, fremde Menschen auf der Straße anzusprechen und sie zu einem Fotoshooting einzuladen. 17 Jugendliche im Alter von 13 bis 26 Jahren haben diese Aufgabe angenommen und sich am vom Bürgerforum Oberbarmen und dem Heine-Kunst-Kiosk ausgerichteten Fotoprojekt „Gesichter, Passanten, Augenblicke“ beteiligt. Die jungen Frauen und Männer haben sich vor dem Heine-Kunst-Kiosk neben der Grundschule an der Wichlinghauser Straße postiert und von 165 Personen 213 Fotos abgelichtet. Davon zeigt die Minigalerie 121 Fotos, die am 19. Mai ins Programmkino „Cinema“ am Wupperfelder Markt umziehen und einen anderen Personenkreis ansprechen.

Das Besondere an dem Projekt ist nach Worten von Galeristin Barbara Held (Telefon 475098) und Jutta Schultes, Projektleiterin „Soziale Stadt“ (aus dem Verfügungsfonds erfolgt die Finanzierung), dass in Oberbarmen und Wichlinghausen die Einwohnerschaft besonders vielfältig ist, was auch die Fotos ausdrücken: „Unterschiedliche Herkunft, Bildung und Integrationskraft. Menschen, die hier ihre neue Heimat gefunden haben und mit Mut und Bereitschaft als Neubürger unsere Gesellschaft gestalten. Die Fotos drücken den Alltag aus.“ Galerist Boris Meißner (Telefon 02191/73162) dankte in der Vernissage allen Beteiligten für ihre Unterstützung. Wer will, kann sich nach Terminvereinbarung „sein“ oder „ihr“ Foto abholen.

 

 

 

Und Ob! Und Wi! Gemeinsam geht was!

 

Soziale Stadt Oberbarmen-Wichlinghausen

 

Das Quartierbüro bietet zwei offizielle Sprechzeiten an: Montag von 16 bis 18 Uhr und Donnerstag von 10 bis 12 Uhr. Fragen rund um die Themen der Sozialen Stadt, dem Quartierbüro oder zum Verfügungsfonds können zu diesen Zeiten beantwortet werden. Neugierige und Interessierte sind im Quartierbüro herzlich willkommen:

Vier Zwo Zwo, Quartierbüro Soziale Stadt Oberbarmen-Wichlinghausen
Tütersburg 4, 42277 Wuppertal
Natürlich gibt es auch die Möglichkeit, Termine zu vereinbaren: Telefonisch: 97649941 oder E-Mail: info@vierzwozwo.de

E-Bike-Boom

E-Bike-Boom im Bergischen

 

Elektrofahrräder sind der absolute Verkaufsrenner in Wuppertal.

 

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Sebastian Gies

Parkour-Plateau in Oberbarmen

In den ersten Januarwochen ist vielen Besuchern der Nordbahntrasse direkt neben dem alten Wichlinghauser Bahnhof möglicherweise ein Gelände mit einer fast willkürlich erscheinenden Anordnung von Betonmauern und Stahlstangen aufgefallen, dessen Sinn sich nicht jedem sofort erschließt. Was man dort von den meist jungen Sportlern zu sehen bekommt, nennt sich „Parkour“, die Kunst der Fortbewegung, eine noch junge Sportart die mittlerweile immer stärker in die Öffentlichkeit rückt und mehr und mehr Anhänger findet.

 

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Langerfeld: Kleiner Spatenstich für ein großes Projekt

 

 

Trunhalle Nach 25 Jahren startet der Neubau für die Große Dreifachturnhalle der Gesamtschule.

 

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Hauptschule und Ausbildungsbetrieb rücken zusammen

(kgc). Am 18. Februar 2014 haben Rektorin Ulrike Liedtke für die Hauptschule Oberbarmen und Miriam Paul für die Geschäftsführung der Großwäscherei Voss GmbH in Anwesenheit von Oberbürgermeister Peter Jung, dem Berufswahlorientierungsteam und den Schülersprecherinnen eine Schulkooperation unterzeichnet.

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Führungswechsel beim SV CDG

 

Nach 34 Jahren legte der 1. Vorsitzende des SV Carl-Duisberg-Gymnasium, Dr. Wolfgang Diepenthal (rechts), sein Amt in jüngere Hände. Nachfolger Uwe Merschjohann (links) ist mit der Wuppertaler Handballszene bestens vertraut. Er spielt immer noch aktiv im Team CDG/GW Wuppertal und entstammt einer großen Handball-Familie, die ihre Wurzeln beim Spielgemeinschaftspartner Grün-Weiß hat.

Museum für Frühindustrialisierung birgt Riesenschätze für Schüler

Max-Planck-Realschule lernt im Historischen Zentrum

(kgc). Die unter dem Dach des Schulzentrums Ost beheimatete Max-Planck-Realschule in Wuppertal-Oberbarmen und das Historische Zentrum Wuppertal arbeiten in Zukunft zusammen. Mit ihrer Unterschrift unter den Kooperationsvertrag gaben am 18. Februar 2014 im Engelshaus der Leiter des Historischen Zentrums, Dr. Eberhard Illner, und die Rektorin der Max-Planck-Realschule, Anke Dessel, den Start für ein auf sechs Jahre angelegtes Projekt frei.

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In Luhns alter Seifenfabrik ist wieder Leben eingekehrt

 

Historische Maschine in der Oberbarmer „Opera“

 

(kgc). Die „Opera“ in Oberbarmen hat mit dem Opernhaus in Barmen nur einen ähnlichen Klang gemeinsam. „Opera“ ist die Abkürzung für „Oberbarmer Perspektive Arbeit“. Dahinter verbirgt sich das neue Coachingcenter des Jobcenters als in der Schwarzbach 105.

 

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Volltreffer. Unmittelbar nach Freigabe durch die Stadt Wuppertal haben Jugendliche die neue Parkouranlage am ehemaligen Bahnhof Wichlinghausen erobert und üben fleißig an den ungewöhnlichen Geräten. Mit diesem Highlight hat Tom Zimmermann nach Realisierung von „Wicked woods“ einmal mehr das richtige Gespür für Bedarfe der jungen Generation gehabt. Beide Einrichtungen sorgen dafür dass viele Menschen aus der nahen und weiteren Umgebung nach Oberbarmen kommen.

Foto: Conrads

Ein russisch-ukrainisch-deutscher Nachmittag

(kgc). Mit einer gelungenen Mischung aus Information und Unterhaltung präsentierte der Wuppertaler Elternverein 3x3 in der Färberei seinen zweiten „Lebendigen Kalender Oberbarmen 2014“.

 

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Langer Weg von der Vision in den Alltag der Menschen

Masterstudenten liefern viele Impulse für Oberbarmen

 

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Jeden Tag setzen sich in Deutschland mehr als 23 Millionen Menschen ehrenamtlich für unsere Gesellschaft ein.

 

Viele unserer Mitglieder, Freundinnen und Freunde im Bürgerforum Oberbarmen gehören dazu.

 

Die Initiative „HelferHerzen – der dm-Preis für Engagement“ möchte dieses Engagement würdigen und Bewusstsein dafür schaffen.

 

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Verschiedene Verkehrsmittel rollen durch das Bergische Land

Museumsforum für regionale Mobilität blickt zurück und nach vorne

Einmaliges Schwebebahnmuseum könnte an der Nahtstelle zwischen Oberbarmen und Heckinghausen entstehen

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Fotos: Conrads

Studenten liefern Perspektive für leere Hülle

Ehemaliges Textilwerk soll zum Hotspot für Bahntrasse werden

(kgc). Die Nordbahntrasse ist als wichtiges Bindeglied im Bergischen Trassenverbund (Panoramaradwege) als wirtschaftliche Chance anerkannt. Auch wenn der Abschnitt östlich des Rotter Tunnels erst 2014 fertiggestellt wird, so hat das Umfeld des ehemaligen Bahnhofes Wichlinghausen mit dem Bergischen Plateau viel Bewegung ausgelöst. Die Skatehalle Wicked woods lockt Jugendliche an, der Parkour kann ab Frühjahr 2014 genutzt werden. Daraus werden Chancen für Industriebrachen, wie die ehemalige Seifenfabrik Luhns in der Schwarzbach und das bis 2012 genutzte Bünger BOB-Textilwerk abgeleitet.

 

Foto: Conrads

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