Liebe Mitglieder, Freundinnen und Freunde des Bürgerforums Oberbarmen!

Wir laden Sie hiermit herzlich ein zum

Stammtisch

Montag, den 23. Februar um 18 Uhr

im „Kafenion“, Berliner Straße 123, 42275 Wuppertal

 

Wir wollen mit Ihnen zu den Themen unseres Stadtteils ins Gespräch kommen und freuen uns auf Ihre Fragen und Anregungen.

Oberbarmen ist die Welt im Miniaturformat

Foto:Conrads

(kgc). Am 11. Februar folgte mit Professor Dr. Uwe Schneidewind der Präsident des Wuppertals Institutes einer Einladung des Bürgerforums Oberbarmen. Von einem „hochkarätigen Gast“ dessen am Döppersberg beheimatetes Institut in aller Welt wertgeschätzt wird, sprach Bernd Schäckermann, Vorsitzender des Bürgerforums und Geschäftsführer des CVJM Oberbarmen in seiner Begrüßung in der „Opera“ des Jobcenters unter dem Dach der früheren Seifenfabrik Luhns. Die Zusage nach Oberbarmen drückt die Wertschätzung der Bürgervereine allgemein, aber auch Schneidewinds Ziel aus, Wuppertal in seiner positiven Entwicklung zu unterstützen und das Wuppertal Institut mehr als bisher in der Heimatstadt zu verorten.


Informations- und Diskussionsforum

Bereits in der Vergangenheit hat sich das Bürgerforum Oberbarmen als Informations- und Diskussionsplattform erwiesen. Eine Besucherin beklagte zwar das mangelnde Interesse der breiten Öffentlichkeit an spannenden Themen, jenseits von Döppersberg, Primark und Kirmesplatz Carnaper Straße. Das BFO setzt auf Fachinformation, bevor Meinungen gebildet und Konzepte entwickelt werden. Diese Hintergründe können Onlineplattformen selten erfüllen. Bernd Schäckermann: „Wir haben schon viele Themen, von denen manche Leben und Stadtbild in Oberbarmen verbessert haben, tief diskutiert und drücken so die Bedeutung unseres Bürgerforums als wirkliche Bürgerinitiative aus. Wir laden alle Menschen zum Mitmachen ein. Bitte bringen Sie Ihre Themen mit und kommen Sie zu uns!“ 

Einen ausführlichen Bericht finden sie hier!

Spende fördert Sozialengagement

Das Bürgerforum Oberbarmen unterstützt wichtige soziale Einrichtungen trotz geringer Einnahmen aus Mitgliedsbeiträgen nach Kräften. Den Erlös von 500 Euro aus dem letztjährigen Oberbarmer Flohmarkt überreichte BFO-Vorsitzender Bernd Schäckermann (M.) an die Vertreterinnen des SkF. Julia Kasprzyk (l.) und Aline Kochen (2.v.l.) leisten Sozialarbeit auf dem Berliner Platz. Sabine Münch (2.v.r.) kümmert sich um die Gemeinwesenarbeit. Dr. Simone Jostock (r.) führt die SkF-Geschäfte.

Foto: Conrads

 

Mit einer kleinen Lesung haben v.l. Iris Colsman, Cordula Kloy, Melanie Noll, Angelika Minko und Corinna Sandkuhl die Bookcrossing-Ecke eingeweiht.

 

Neu in der „Färberei“: willkommen im Kreis der Bookcrosser!

Bücher verschenken, Bücher verleihen, Bücher ausleihen – mit Registrierung

(kgc). Nachdem die „Oase“ am Wichlinghauser Markt ihre Türen geschlossen hat, ist „Bookcrossing“ in die „Färberei“ nach Oberbarmen umgezogen. Das Buchregal, das auch Bücher für Kinder und Jugendliche beinhaltet, steht im hinteren Bereich des Foyers, gegenüber des Eingangs in die Küche, die für Besucher geschlossen ist. 

„Bookcrossing“ ist etwas für Menschen, die Bücher und Geschichten lieben. Um Bookcrosser zu werden, sollte man freigiebig, kreative und interessiert an der Welt und ihrer Geschichte sein. Cordula Kloy, die Wuppertaler Initiatorin des „Bookcrossings“ aus Wichlinghausen, beobachtet, dass sich bisher viele Besucher der „Färberei“ nicht trauen, ein Buch mitzunehmen. Dabei locken die Themen Esoterik, Gesundheit und Hobby. „Mehr Mut!“ wünscht sie sich. Nicht nummerierte Bücher registriert sie bei ihren fast wöchentlichen Besuchen. Um Rückgabe in den Pool wird gebeten.

Mehr Informationen zum bookcrossing!

Solnischko“ e. V –

jetzt in der Schönebeckerstr.145a in Wuppertal-Barmen

Der Verein sucht ab sofort Kooperationspartner stundenweise zur Untermiete, die z.B. pädagogische Arbeit oder sportliche Aktivitäten mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen anbieten. Es handelt sich um zwei Räume mit kleiner Küche und kleinem Wartebereich insg. ca. 90 m². Bei Interesse kontaktieren Sie die Vereinsvorsitzende – Frau Elena Velikopolskaia Tel.: 0202/6094404.

Die Färberei im Februar

 

Erinnern Sie sich?“ Volkslieder zum Mitsingen

Mit Stephan Tillmanns, Musiker und Musikpädagoge

Samstag 07.02.2015 15.00 Uhr

 

Brenda Boykin WTAL Five

Mittwoch, 11.02.2015 19.30 Uhr

Im fünften Jahr präsentiert die unvergleichliche Brenda Boykin in der Reihe UPTOWN GROOVE Songs und den unvergleichlichen Sound aus ihrem persönlichen Repertoire, begleitet von „ihren vier Jungs“, wie sie augenzwinkernd sagt.

 

Frieder stellt vor: Der bewährte Mix…

Samstag, 14.02.2015 19.00 Uhr

Es spielen die Gruppen Jazzthing, PAStime, Die Combo und Overdrive

 

Latin Percussion meets Irish Folk-Fragile Matt und Slapp Attack

Freitag 27.02.2015 20.00 Uhr

Slap Attack und Fragile Matt freuen sich mit Ihnen auf einen faszinierenden Abend! Eine beindruckende Mischung aus (ganz vielen) Trommeln und Irischen Klängen - hören Sie zu und lassen Sie sich verzaubern.

 

Comedy mit Sabine Domogala: „Schwächen umarmen

Samstag, 28.02.2015 20.00 Uhr

Es gibt Motivationstrainer, Berater, Mentoren, Leute, die einfach helfen wollen und es gibt Sabine Domogala. Ihr Motto: „Das Leben ist nicht immer Sanifair!“

 

Mehr Informationen dazu: http://www.faerberei-wuppertal.de/

Karten für alle Veranstaltungen über wuppertal-live und an der Abendkasse

 

Erneuertes Zentrum für Klingholzberg und Hilgershöhe

 

Sozialdezernent Dr. Stefan Kühn lobt das Engagement der SkF-Gemeinwesenarbeit

 

In Gegenwart von Sozialdezernent Dr. Stefan Kühn wurden im Dezember 2014 die frisch renovierten Räumlichkeiten der SkF-Gemeinwesenarbeit in der Heinrich-Böll-Straße 258 eingeweiht. Dr. Kühn lobte das große ehrenamtliche Engagement in den Stadtteilen Oberbarmen und Langerfeld mit ihren Quartieren Klingholzberg und Hilgershöhe.

Der SkF e. V. hat jetzt in seinen Räumen in der Heinrich-Böll-Straße 258 mehr Platz, um unter anderem seine niederschwellige Beratung im neuen Lotsenprojekt „Dicht am Menschen“ weiter auszubauen. In diesem Projekt werden Ehrenamtliche gesucht, die hilfebedürftigen Menschen unter anderem Unterstützung beim Lesen oder Ausfüllen von Leistungsbescheiden oder anderen behördlichen Schreiben leisten oder ihnen bei der Suche nach Kinderbetreuungsmöglichkeiten, nach Dolmetschern, Ärzten und Therapeuten helfen.

 

Informationen und Kontakt: SkF e.V. Wuppertal, Fachbereich Gemeinwesenarbeit, Ansprechpartnerin: Sabine Münch, Heinrich-Böll-Straße 258, 42277 Wuppertal, Telefon 642663; E-Mails: sabine.muench@skf-wuppertal.de; antja.salmen@skf-wuppertal.de; Web: www.skf-wuppertal.de

 

Sprechstunden: montags bis donnerstags, 11 bis 13 Uhr,

                          freitags 9 bis 11 Uhr.

Gibt es Geister wirklich? Ja, Sie standen auf der CVJM-Bühne!

 

Mit der Komödie „Gute Geister“ von Pam Valentine landete die Theatergruppe „Lampenfieber“ einen weiteren Volltreffer. Unter dem Dach des CVJM Oberbarmen wurde das 17. Programm zehnmal aufgeführt! Insgesamt gab es bereits 94 Vorstellungen, so dass im kommenden Herbst zur Volljährigkeit die magische Zahl 100 erreicht wird.

Der Erfolg hat Namen: Jan Platz, der erst im Sommer die Hauptrolle übernahm und gemeinsam mit Karina Stolz die Handlung bestimmte. Calogero Gagliardi, Madrisa Cleff, „Teamchef“ Salvatore Giancani und Claudia Pohl in einer mutigen Doppelrolle. Auch die „helfenden Hände“ hinter den Kulissen verdienen ein großes Lob. Auf Wiedersehen im Herbst!

Fotos: Conrads

Europa blickt wieder einmal nach Wuppertal – kommen auch Touristen?

„Die Trasse ist eine neue Bergische Schwebebahn!“

Die einmalige Nordbahntrasse komplettiert die Bergischen Panoramawege

 

Die Idee eines Radweges auf der ehemaligen, 1993 stillgelegten Rheinischen Bahnstrecke reicht einige Jahrzehnte zurück. Zu den ersten Idealisten zählte Rainer Widmann, der später städtischer Projektleiter für die Nordbahntrasse werden sollte. Der entscheidende Impuls kam während eines Spaziergangs von Carsten Gerhardt mit seiner Frau. Mit nie dagewesener Energie versammelte Gerhardt Gleichgesinnte um sich und trieb das Projekt der von ihm gegründeten Wuppertalbewegung voran. Er machte über die 1.300 Mitglieder hinaus viele Wuppertaler zu Trassenfans, die auch persönlich Hand anlegten und Pflastersteine verlegten. Lesen hier mehr: Quartiere

Wo ist Behle? Dieser Hilferuf eines Fernsehjournalisten ist in die Sportgeschichte eingegangen, als der Skiläufer Jochen Behle vermisst wurde. Zur Eröffnung der Nordbahntrasse wurde Landesminister Michael Groschek (r.) vermisst und Oberbürgermeister Peter Jung (2.v.r.) und „Trassenvater“ Carsten Gerhardt (2.v.l.) riefen unisono: Wo ist Groschek? Seine verspätete Ankunft begründete der Minister mit einer Stadtrundfahrt, um sich von der staugeplagten „Baustellenstadt“ ein persönliches Bild zu machen. Weil er die Situation für unbefriedigend hält, will er alle Akteure im neuen Jahr zum Gespräch nach Düsseldorf einladen, jedoch „ohne mit Schuldzuweisungen zu beginnen.“ Mit im Bild: Oberbarmens Bezirksbürgermeisterin Christel Simon (l.) und Mitinitiator und Gerhards Vize Lutz Eßrich (3.v.l.).

 

Foto: privat

Moderator Bernd Schäckermann, Frank Lindgren, Susanne Fingscheidt, Burkhard Rücker. Foto: Conrads

Der Blick der Politik auf Oberbarmen

Bürgerforum Oberbarmen bat zum Podiumsgespräch in die Färberei

(kgc). Ein halbes Jahr nach der Kommunalwahl 2014, in dem neben dem Stadtrat und den politischen Ausschüssen auch die Bezirksvertretung Oberbarmen mit teilweise neuen Gesichtern ihre Arbeit aufgenommen hat, bat das Bürgerforum Oberbarmen die Fraktionsvorsitzenden zu einer Podiumsdiskussion am Donnerstag, 20. November 2014, in die Färberei. BFO-Vorsitzender Bernd Schäckermann im Vorfeld: „Unser Stadtteil ist in den letzten Jahren in ständiger Veränderung. Vieles positiv, auch durch Maßnahmen aus dem Förderprogramm „Soziale Stadt“, einiges aber auch problematisch. Das ist die Situation auf dem Berliner Platz und an der Berliner Straße.“

Ausführliche Informationen gibt es hier!

Lustiges Schauspiel um Currywurst mit Pommes

In sechs Aufführungen begeisterte der Laienspielkreis St. Johann Baptist mit der satirischen Momentaufnahme „Currywurst und Pommes“ die Besucher im Johanneshaus der katholischen Kirchengemeinde. Ensemblemitglied Michael Flucht berichtet: „Das war ein lustiges, sehr abwechslungsreiches Schauspiel. Es erforderte große Konzentration auf den Ablauf, da jeder viele verschiedene Rollen verkörpern musste.
Es machte auch den Reiz aus, die verschiedenen Charaktere von jetzt auf gleich darzustellen. Wir hatten viel Spaß daran und kleine Pannen wurden geschickt überspielt. Da kam es auch mal vor, dass ein Darsteller ein falsches Outfit anzog, was durch spontane "Lückenfüller" ausgeglichen wurde.
Unser neuer Regisseur Uwe Sippel, ein Profi aus der Branche, hat uns super gecoacht und wird auch 2015 unsere neue Produktion anleiten. Das Publikum war total begeistert!“

Foto: Conrads

Mit dem Oberbürgermeister durch Oberbarmen

 

Der Berliner Platz ist für Oberbarmen Herz, Dreh- und Angelpunkt. Seit der Neugestaltung in den 1990er Jahren wird heftig über ihn diskutiert. Von einer „Quadratur des Kreises“ spricht OB Peter Jung, der sich mit Vertretern von Politik, Verwaltung, Handel und Bürgern traf. Der Platz bildete den Startpunkt für den Rundgang von Peter Jung.

 

Mehr Eindrücke und Informationen!

 

 

Ihr sollt meine Zeugen sein“

Erinnerung an den Wuppertaler Widerstandskämpfer

Bernhard Letterhaus

 

Am 14. November jährt sich zum 70. Male der Todestag von Bernhard Letterhaus, einem Barmer Jungen, der als Gewerkschafter, Politiker und Widerstandskämpfer Teil der Wuppertaler Geschichte geworden ist. In Berlin ist 1944 das Urteil des Volksgerichtshofes unter Roland Freisler vollstreckt worden, das Letterhaus zu den Beteiligten am gescheiterten Hitler-Attentat rechnete.Weiterlesen!

5. Schwarzbachabend: Es geht um das Wohl der Menschen und die Wohnqualität an der Schwarzbach

 

Der 5. Schwarzbachabend fand in der Schwarzbach-Galerie von Barbara Binner statt. Gastgeber Andreas Mucke vom Büro für Quartierentwicklung freute sich auch im Namen des Bürgerforums Oberbarmen mit vielen Gästen über das attraktive Ambiente, dass Raum für spannende Themen ließ.Mehr erfahren!

Neue Industriekulturroute auf der Nordbahntrasse

 

Auf der Nordbahntrasse werden in diesen Tagen die Tafeln einer neuen Industriekulturroute aufgestellt.

In den drei Bergischen Städten Solingen, Remscheid und Wuppertal ist in den vergangenen Jahren eine Reihe von thematischen Industriekulturrouten entstanden. Die blauen Tafeln mit historischen Erläuterungen und Bildern sind inzwischen gute Bekannte. In Wuppertal gab es bisher schon etwa 250 solcher Standorte, die die Entwicklung der Industriestadt anschaulich werden lassen.

Weiterlesen: 2014

Skf - Wuppertal

Ehrenamtliche gesucht

 

Für die Stadtteile Oberbarmen, Langerfeld und Nächstebreck sucht der SkF e.V. Wuppertal im Rahmen seiner Stadtteilarbeit Menschen, die sich ehrenamtlich engagieren möchten, z.B. benachteiligten Menschen als Lotsen mit beratenden und begleitenden Hilfsdiensten zur Verfügung stehen. Die Tätigkeit ist auf keine Stundenzahl beschränkt: Ob vier Stunden in der Woche oder zwei Stunden im Monat, jeder, der ein klein wenig Zeit zu verschenken hat, ist herzlich willkommen.

Kontakt und Informationen.

Foto: Conrads

Bessere Schulwegsicherung alternativlos

Anwohner fordern, dass die Straße Am Buchenloh für den Durchgangsverkehr geschlossen wird

Sonntagnachmittag ist für eine Demonstration ein ungewöhnlicher Zeitpunkt, aber erklärlich, weil viele Familienmitglieder dann zuhause sind. Fast 100 Anwohner der Straßen Am Buchenloh, Alter Kirchweg und Webersloh wehren sich gegen die Gefährdung von Fußgängern durch schnell fahrende Autos auf der Straße Am Buchenloh, die Höfen und Gildenstraße mit dem Klingholzberg und der Hilgershöhe verbindet.

Mehr lesen.

Reise in Irlands Süden

Für die katholische Kirchengemeinde St. Antonius richtet Pfarrer Malwien März vom 4. Bis 11. Mai 2015 eine Flugreise in den Süden Irlands aus. Auf dem Programm der Gemeindereise stehen Besichtigungen der wichtigsten kulturellen und landschaftlichen Höhepunkte. Infotelefon: 9746024.

Jobpaten gesucht!

Der SkF e.V. Wuppertal sucht engagierte Menschen, die Jugendliche und junge Erwachsene bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz unterstützen. Die ehrenamtlichen Jobpaten sollen den „Patenkindern“ mit ihrer Lebenserfahrung und Kontakten beratend zur Seite stehen, sie beim Schreiben von Bewerbungen und der Vorbereitung auf Bewerbungsgespräche unterstützen. Derzeit sind beim SkF e.V. Wuppertal noch etwa zehn Jugendliche zwischen 15 und 25 Jahren für eine Patenschaft offen. Sozialdezernent Dr. Stefan Kühn setzt sich als Schirmherr für das Projekt ein.

Informationen zum Projekt finden Sie unter http://www.skf-wuppertal.de/de/arbeit-bildung.htm#jp

 

Wenn Sie sich für eine ehrenamtliche Tätigkeit interessieren, melden Sie sich gerne auch persönlich:

 

Fachbereich DIVA - Dienst für Integration und Vermittlung in Arbeit

Ansprechpartnerin: Hanna Mühlinghaus

Bocksledde 2, 42283 Wuppertal

Telefon: 0202 93126-19

E-Mail: hanna.muehlinghaus@skf-wuppertal.de

Jobpaten
Jobpaten_Patensuche_M.pdf
PDF-Dokument [1.2 MB]

Garten Hackenberg

Die Wuppertal-Bewegung pachtet den Hackenbergschen Garten und will dort einen Stadtteiltreffpunkt schaffen.

Mehr zum Grundstück und zu seiner Geschichte findet sich hier: Informationsbörse

 

Fördermöglichkeiten

für Maßnahmen oder Projekte im Rahmen der Sozialen Stadt findet man hier:

Soziale Stadt