Präsident des Wuppertal-Institutes Gast im Forum

 

Das Vortragsjahr 2015 wird am Mittwoch, 11. Februar 2015, um 19 Uhr in der „Opera“ (Untergeschoss) des Jobcenters an der Schwarzbach 105 (ehemaliges Luhns-Gebäude), mit einem hochkarätigen Gast eröffnet, der über den Alltag hinaus langfristige und nachhaltige Impulse geben wird:

Professor Dr. Uwe Schneidewind ist Präsident des Wuppertal-Institutes für Klima, Umwelt und Energie. Dieses Institut hat als Denkfabrik weltweite Bedeutung und fand 1991 auf Initiative von Johannes Rau,dem früheren Landeswissenschaftsminister, Ministerpräsidenten und Bundespräsidenten, seinen Standort in Wuppertal. Das Haus am Döppersberg trägt den Namen unserer Stadt positiv in alle Welt!

Uwe Schneidewind gibt einen Überblick über die Aktivitäten des Wuppertal-Institutes und schafft konkrete Bezüge zur Stadt Wuppertal. Vor dem Hintergrund, dass 2050 rund neun Milliarden Menschen auf der Erde leben, stellt Professor Schneidewind fest, dass globaler Wohlstand unter den gegenwärtigen Rahmenbedingungen nicht möglich ist.

„Jede Kommune, die vor dieser Herausforderung steht, benötigt eine Identifikation schaffende, spezifische, auf die Gegebenheiten vor Ort zugeschnittene, individuelle „kraftvolle Geschichte“ in Form einer Vision, die der langfristigen Arbeit an der Bewältigung der Herausforderung ein tragfähiges Fundament verleiht....“ Als interessante Zukunftsprojekte nennt der Institutspräsident die Nordbahntrasse mit ihren

Stationen, beispielsweise am Mirker Bahnhof.

Wir freuen uns auf einen interessanten Abend zu einem spannenden Thema an einem historischen Ort, an dem 1863 die Seifenfabrik Luhns gegründet wurde. Eine Dampfmaschine erinnert noch an diese längst vergangene Zeit. Die Zukunft des Komplexes gehört zu den

aktuellen Herausforderungen in unserer Stadt.

Ende nach großartigem Weihnachtskonzert. Am Anfang der Bewegung standen so genannte Turnersänger, die beide Talente kombinierten. Dann gründeten sich Männerchöre, wie 1908 der Eisenbahner-Gesangverein „Flügelrad“ in Heckinghausen. Dem großen Aufschwung nach dem Zweiten Weltkrieg folgte der langsame Niedergang. Der Nachwuchs blieb aus. 2014 löste sich der Bergische Männerchor Ronsdorf auf. Von fast 100 Sängern ging bei „Flügelrad“ die Zahl auf 25 zurück. Das Durchschnittsalter lag bei 77 Jahren, Alfons Mende war 78jährig mit 56jähriger Mitgliedschaft dienstältester Sänger. So wurde nach 106 Jahren das traditionelle Weihnachtskonzert in der Barmer Lutherkirche auch ein Abschied von der Chorbühne. Der Meisterchor von 1955 bis 2011 zeigte noch einmal seine stimmliche Klasse und wird mit dem gemeinsamen Weihnachtskonzert mit „Vocal im Tal“, Viktor und Galina Guriev und Joachim Dorfmüller in bester Erinnerung bleiben.

Foto: Conrads

Europa blickt wieder einmal nach Wuppertal – kommen auch Touristen?

„Die Trasse ist eine neue Bergische Schwebebahn!“

Die einmalige Nordbahntrasse komplettiert die Bergischen Panoramawege

 

Die Idee eines Radweges auf der ehemaligen, 1993 stillgelegten Rheinischen Bahnstrecke reicht einige Jahrzehnte zurück. Zu den ersten Idealisten zählte Rainer Widmann, der später städtischer Projektleiter für die Nordbahntrasse werden sollte. Der entscheidende Impuls kam während eines Spaziergangs von Carsten Gerhardt mit seiner Frau. Mit nie dagewesener Energie versammelte Gerhardt Gleichgesinnte um sich und trieb das Projekt der von ihm gegründeten Wuppertalbewegung voran. Er machte über die 1.300 Mitglieder hinaus viele Wuppertaler zu Trassenfans, die auch persönlich Hand anlegten und Pflastersteine verlegten. Lesen hier mehr: Quartiere

Wo ist Behle? Dieser Hilferuf eines Fernsehjournalisten ist in die Sportgeschichte eingegangen, als der Skiläufer Jochen Behle vermisst wurde. Zur Eröffnung der Nordbahntrasse wurde Landesminister Michael Groschek (r.) vermisst und Oberbürgermeister Peter Jung (2.v.r.) und „Trassenvater“ Carsten Gerhardt (2.v.l.) riefen unisono: Wo ist Groschek? Seine verspätete Ankunft begründete der Minister mit einer Stadtrundfahrt, um sich von der staugeplagten „Baustellenstadt“ ein persönliches Bild zu machen. Weil er die Situation für unbefriedigend hält, will er alle Akteure im neuen Jahr zum Gespräch nach Düsseldorf einladen, jedoch „ohne mit Schuldzuweisungen zu beginnen.“ Mit im Bild: Oberbarmens Bezirksbürgermeisterin Christel Simon (l.) und Mitinitiator und Gerhards Vize Lutz Eßrich (3.v.l.).

 

Foto: privat

Moderator Bernd Schäckermann, Frank Lindgren, Susanne Fingscheidt, Burkhard Rücker. Foto: Conrads

Der Blick der Politik auf Oberbarmen

Bürgerforum Oberbarmen bat zum Podiumsgespräch in die Färberei

(kgc). Ein halbes Jahr nach der Kommunalwahl 2014, in dem neben dem Stadtrat und den politischen Ausschüssen auch die Bezirksvertretung Oberbarmen mit teilweise neuen Gesichtern ihre Arbeit aufgenommen hat, bat das Bürgerforum Oberbarmen die Fraktionsvorsitzenden zu einer Podiumsdiskussion am Donnerstag, 20. November 2014, in die Färberei. BFO-Vorsitzender Bernd Schäckermann im Vorfeld: „Unser Stadtteil ist in den letzten Jahren in ständiger Veränderung. Vieles positiv, auch durch Maßnahmen aus dem Förderprogramm „Soziale Stadt“, einiges aber auch problematisch. Das ist die Situation auf dem Berliner Platz und an der Berliner Straße.“

Ausführliche Informationen gibt es hier!

Lustiges Schauspiel um Currywurst mit Pommes

In sechs Aufführungen begeisterte der Laienspielkreis St. Johann Baptist mit der satirischen Momentaufnahme „Currywurst und Pommes“ die Besucher im Johanneshaus der katholischen Kirchengemeinde. Ensemblemitglied Michael Flucht berichtet: „Das war ein lustiges, sehr abwechslungsreiches Schauspiel. Es erforderte große Konzentration auf den Ablauf, da jeder viele verschiedene Rollen verkörpern musste.
Es machte auch den Reiz aus, die verschiedenen Charaktere von jetzt auf gleich darzustellen. Wir hatten viel Spaß daran und kleine Pannen wurden geschickt überspielt. Da kam es auch mal vor, dass ein Darsteller ein falsches Outfit anzog, was durch spontane "Lückenfüller" ausgeglichen wurde.
Unser neuer Regisseur Uwe Sippel, ein Profi aus der Branche, hat uns super gecoacht und wird auch 2015 unsere neue Produktion anleiten. Das Publikum war total begeistert!“

Foto: Conrads

Mit dem Oberbürgermeister durch Oberbarmen

 

Der Berliner Platz ist für Oberbarmen Herz, Dreh- und Angelpunkt. Seit der Neugestaltung in den 1990er Jahren wird heftig über ihn diskutiert. Von einer „Quadratur des Kreises“ spricht OB Peter Jung, der sich mit Vertretern von Politik, Verwaltung, Handel und Bürgern traf. Der Platz bildete den Startpunkt für den Rundgang von Peter Jung.

 

Mehr Eindrücke und Informationen!

 

 

Ihr sollt meine Zeugen sein“

Erinnerung an den Wuppertaler Widerstandskämpfer

Bernhard Letterhaus

 

Am 14. November jährt sich zum 70. Male der Todestag von Bernhard Letterhaus, einem Barmer Jungen, der als Gewerkschafter, Politiker und Widerstandskämpfer Teil der Wuppertaler Geschichte geworden ist. In Berlin ist 1944 das Urteil des Volksgerichtshofes unter Roland Freisler vollstreckt worden, das Letterhaus zu den Beteiligten am gescheiterten Hitler-Attentat rechnete.Weiterlesen!

5. Schwarzbachabend: Es geht um das Wohl der Menschen und die Wohnqualität an der Schwarzbach

 

Der 5. Schwarzbachabend fand in der Schwarzbach-Galerie von Barbara Binner statt. Gastgeber Andreas Mucke vom Büro für Quartierentwicklung freute sich auch im Namen des Bürgerforums Oberbarmen mit vielen Gästen über das attraktive Ambiente, dass Raum für spannende Themen ließ.Mehr erfahren!

Neue Industriekulturroute auf der Nordbahntrasse

 

Auf der Nordbahntrasse werden in diesen Tagen die Tafeln einer neuen Industriekulturroute aufgestellt.

In den drei Bergischen Städten Solingen, Remscheid und Wuppertal ist in den vergangenen Jahren eine Reihe von thematischen Industriekulturrouten entstanden. Die blauen Tafeln mit historischen Erläuterungen und Bildern sind inzwischen gute Bekannte. In Wuppertal gab es bisher schon etwa 250 solcher Standorte, die die Entwicklung der Industriestadt anschaulich werden lassen.

Weiterlesen: 2014

Skf - Wuppertal

Ehrenamtliche gesucht

 

Für die Stadtteile Oberbarmen, Langerfeld und Nächstebreck sucht der SkF e.V. Wuppertal im Rahmen seiner Stadtteilarbeit Menschen, die sich ehrenamtlich engagieren möchten, z.B. benachteiligten Menschen als Lotsen mit beratenden und begleitenden Hilfsdiensten zur Verfügung stehen. Die Tätigkeit ist auf keine Stundenzahl beschränkt: Ob vier Stunden in der Woche oder zwei Stunden im Monat, jeder, der ein klein wenig Zeit zu verschenken hat, ist herzlich willkommen.

Kontakt und Informationen.

Foto: Conrads

Bessere Schulwegsicherung alternativlos

Anwohner fordern, dass die Straße Am Buchenloh für den Durchgangsverkehr geschlossen wird

Sonntagnachmittag ist für eine Demonstration ein ungewöhnlicher Zeitpunkt, aber erklärlich, weil viele Familienmitglieder dann zuhause sind. Fast 100 Anwohner der Straßen Am Buchenloh, Alter Kirchweg und Webersloh wehren sich gegen die Gefährdung von Fußgängern durch schnell fahrende Autos auf der Straße Am Buchenloh, die Höfen und Gildenstraße mit dem Klingholzberg und der Hilgershöhe verbindet.

Mehr lesen.

Reise in Irlands Süden

Für die katholische Kirchengemeinde St. Antonius richtet Pfarrer Malwien März vom 4. Bis 11. Mai 2015 eine Flugreise in den Süden Irlands aus. Auf dem Programm der Gemeindereise stehen Besichtigungen der wichtigsten kulturellen und landschaftlichen Höhepunkte. Infotelefon: 9746024.

Jobpaten gesucht!

Der SkF e.V. Wuppertal sucht engagierte Menschen, die Jugendliche und junge Erwachsene bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz unterstützen. Die ehrenamtlichen Jobpaten sollen den „Patenkindern“ mit ihrer Lebenserfahrung und Kontakten beratend zur Seite stehen, sie beim Schreiben von Bewerbungen und der Vorbereitung auf Bewerbungsgespräche unterstützen. Derzeit sind beim SkF e.V. Wuppertal noch etwa zehn Jugendliche zwischen 15 und 25 Jahren für eine Patenschaft offen. Sozialdezernent Dr. Stefan Kühn setzt sich als Schirmherr für das Projekt ein.

Informationen zum Projekt finden Sie unter http://www.skf-wuppertal.de/de/arbeit-bildung.htm#jp

 

Wenn Sie sich für eine ehrenamtliche Tätigkeit interessieren, melden Sie sich gerne auch persönlich:

 

Fachbereich DIVA - Dienst für Integration und Vermittlung in Arbeit

Ansprechpartnerin: Hanna Mühlinghaus

Bocksledde 2, 42283 Wuppertal

Telefon: 0202 93126-19

E-Mail: hanna.muehlinghaus@skf-wuppertal.de

Jobpaten
Jobpaten_Patensuche_M.pdf
PDF-Dokument [1.2 MB]

Garten Hackenberg

Die Wuppertal-Bewegung pachtet den Hackenbergschen Garten und will dort einen Stadtteiltreffpunkt schaffen.

Mehr zum Grundstück und zu seiner Geschichte findet sich hier: Informationsbörse

 

Fördermöglichkeiten

für Maßnahmen oder Projekte im Rahmen der Sozialen Stadt findet man hier:

Soziale Stadt